Mit dem 2:1(2:0) Sieg in Leverkusen feiern die Frauen des FC Bayern München ihren sechsten Meistertitel in der Vereinshistorie.

Mit dem 2:1(2:0) Sieg in Leverkusen feiern die Frauen des FC Bayern München ihren sechsten Meistertitel in der Vereinshistorie. Durch die Tore von Georgia Stanway (18) und Linda Dallmann (27.) haben die Münchnerinnen souverän ihren Titel in der Frauen-Bundesliga verteidigt. Auch durch den Anschlusstreffer von Nikola Karczewska (63.) ließen sich die Titelverteidigerinnen nicht aus der Ruhe bringen.

Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  

Obwohl der 1. FC Kaiserslautern im DFB-Pokalfinale steht, ist es eine Saison weit hinter den Erwartungen. In der Liga spielt der Verein meist nur in der ersten Halbzeit wie ein Zweitligist. Mit Friedhelm Funkel ist bereits der dritte Trainer im Amt und probiert den Traditionsverein vor dem Abstieg zu bewahren. Der Gang in die 3. Liga hätte vor allem mit Blick auf den Kader verheerende Folgen. Im Bolzplatz beleuchten wir die Probleme der Pfälzer: https://kurz.zdf.de/wPEdVC/

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Von Beginn an gaben die titelhungrigen Bayerinnen den Ton an. Durch lange Bälle versuchten sie sich früh dem Tor der Gastgeberinnen aus Leverkusen anzunähern. Nach einem Fehler im Aufbau der Leverkusenerinnen, legte Jovana Damnjanović für Stanway vor, die aus kurzer Distanz zur 1:0 Führung abschloss (18.). Bayers Keeperin Friederike Repohl verhinderte kurz darauf gegen Dallmann durch eine gute Parade das nächste Gegentor (22.). Nach einer Ecke vollendete Dallmann mit einem Schuss ins rechte Eck dann doch noch zum 2:0 für die Münchnerinnen (27.). Die Leverkusenerinnen kamen bis dato noch zu keiner nennenswerten Offensivaktion. So ging es mit einem 0:2 aus sich der Gasteberinnen und unter lautstraken Fan-Gesängen der Gästefans für die Spielerinnen in die Kabine.

Auch nach dem Seitenwechsel schlossen die Münchnerinnen an ihren souveränen Auftritt der ersten Halbzeit an. Sowohl Giulia Gwinn (49.) als auch Damnjanović (60.) verpassten die frühzeitige Vorentscheidung. Kurz drauf jubelten jedoch die Leverkusenerinnen. Nach einer Vorlage von Synne Skinnes Hansen, verwandelte Karczewska per Kopf zum 1:2-Anschlusstreffer (62.). Das Team von Alexander Straus ließ sich jedoch nicht aus der Ruhe bringen und spielte die Partie kontrolliert zu Ende. Nach Abpfiff folgte dann die Meisterparty.

Die Aufstellungen:  

Bayer 04 Leverkusen: Rephol - Matysik, Bragstad, Turanyi, Levels – Jorde (46. Bartz), Bender (57. Hansen), Vilhjalmsdottir (79. Wieder), Senß, Kögel - Merino Gonzalez (46. Karczewska)
Trainer: Robert de Pauw

FC Bayern München: Grohs – Gwinn, Viggosdottir, Eriksson, Naschenweng (71. T. Hansen) – Stanway, Zadrazil, Lohmann (89. Sembrant), Damnjanović (71. Bühl), Dallmann – Schüller (85. Baijings)
Trainer: Alexander Straus

Schiedsrichterin: Anna-Lena Heidenreich (Oldenburg in Holstein)

Kommentator: Moritz Zschau

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Bayer Leverkusen – FC Bayern München | Frauen-Bundesliga, 20. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio

sportstudio fußball May 4, 2024 1:27 pm

Der FC Bayern München hat sich in der Frauen-Bundesliga mit zwei Traumtoren von der Mittellinie den ersten Meister-Matchball ...

Der FC Bayern München hat sich in der Frauen-Bundesliga mit zwei Traumtoren von der Mittellinie den ersten Meister-Matchball erspielt. Der Tabellenführer hielt Verfolger VfL Wolfsburg durch ein 3:0 (0:0) gegen den SV Werder Bremen auf Distanz und kann den erneuten Titelgewinn im kommenden Auswärtsspiel bei Bayer 04 Leverkusen am 5. Mai vorzeitig perfekt machen.

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Der VfB Stuttgart mischt unter Trainer Sebastian Hoeneß die Bundesliga auf und steht kurz vor der Qualifikation für die Champions League. Doch im Hintergrund tobt ein erbitterter Machtkampf – im Zentrum VfB-Präsident Claus Vogt und ein mächtiger Investor. Wie ist es dazu gekommen? Wie konnte die Situation derart eskalieren? Und gefährdet der Zoff womöglich den sportlichen Erfolg? Um all diese Fragen geht's im neuen Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/cKhJ/

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Magdalena Eriksson (48.) brachte den Titelverteidiger nach einer Ecke per Kopf in Führung. Es folgten die Höhepunkte des Spiels: Jovana Damnjanovic (57.) erhöhte mit einem Heber von der Mittellinie über die weit vor dem Strafraum positionierte Werder-Torhüterin Livia Peng, ehe die englische Nationalspielerin Georgia Stanway das Kunststück spät wiederholte (90.+5). Zuvor hatte Münchens Torfrau Maria Luisa Grohs einen Foulelfmeter von Sophie Weidauer pariert (71.).

Die Bayern von Trainer Alexander Straus stehen bei noch drei ausstehenden Ligaspielen sieben Punkte vor Wolfsburg. Mit einem Sieg in Leverkusen hätten die Münchnerinnen die sechste Meisterschaft der Klubgeschichte sicher, sollte der VfL einen Tag zuvor die Pflichtaufgabe gegen den 1. FC Köln lösen.

Die Aufstellungen:

FC Bayern München: Grohs – Gwinn (89. Belloumou), Viggosdottir, Eriksson, T. Hansen - Stanway, Kerr, Harder (89. Bayings), Damnjanovic (64. Dallmann), Bühl – Schüller (64. Lohmann)
Trainer: Alexander Straus

SV Werder Bremen: Peng - Bernhardt, Ulbrich (68. Brandenburg), H. Nemeth, Lührßen - Hahn, Wirtz, Matheis (79. Sehan), T. Mahmoud (58. Weiß) – Sternad (79. Dahl), Weidauer
Trainer: Thomas Horsch

Schiedsrichterin: Christine Weigelt (Leipzig)

Kommentator: Moritz Zschau

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FC Bayern München – SV Werder Bremen | Frauen-Bundesliga, 19. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio

sportstudio fußball April 22, 2024 9:03 pm

Nach dem verlorenen DFB-Pokalfinale schoss sich der FC Bayern gegen den 1. FC Nürnberg den Frust vom Hals. Nach Pernille ...

Nach dem verlorenen DFB-Pokalfinale schoss sich der FC Bayern gegen den 1. FC Nürnberg den Frust vom Hals. Nach Pernille Harders Hattrick war bereits in der 18. Minute das Spiel entschieden. Das Spiel endete 4:0 (3:0). Durch die Niederlage ist der Abstieg des Clubs aus der Frauen-Bundesliga endgültig besiegelt.

Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/

Mehr Teilnehmer, mehr Spiele, keine Gruppen: Die Reform der Champions League sorgt ab der Saison 2024/25 für zahlreiche Neuerungen. Die UEFA verspricht sich mehr Spannung in der Vorrunde und natürlich auch mehr Geld. Der neue Bolzplatz erklärt, was genau sich alles ändert, was dahintersteckt und warum sich an der Reform auch scharfe Kritik entzündet. Mehr dazu im neuen Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/2Q588/

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Der FC Bayern legte los wie die Feuerwehr und der FC Nürnberg sah nur noch hinterher – insbesondere Pernille Harder war nicht zu halten: Bereits nach 18 Minuten hat die Stürmerin einen Hattrick geschnürt (5., 13., 18.). Der Club lief nur hinterher und konnte sich nach vorn kaum entfalten. Der FCB nahm zwar einige Gänge raus, doch das genügte völlig für überforderte Nürnbergerinnen.

Weiter dominierte der bereits feststehende Meister aus München die Partie nach dem Wiederanpfiff. Aufgrund der frühen Treffer und auch wegen vieler Wechsel in der zweiten Hälfte verlor das Spiel zunehmend an Tempo. Joker Lea Schüller köpfte nach einem Freistoß noch zum 4:0-Endstand ein (78.).

Die Aufstellungen:

FC Bayern München: Grohs (Grohs) - T. Hansen, Viggosdottir, Sembrant, Simon (55. Belloumou) - Zadrazil, Stanway (73. Damjanovic), Bayings, Lohmann, Bühl (55. Kerr) – Harder (74. Schüller)
Trainer: Alexander Straus

1. FC Nürnberg: Paulick - Steck, Guttenberger, Mailbeck (74. Salfelder) – Thöle (75. Kaczor), Mai, Magnusdottir (74. Lein), May, Scholz – Desic (64. Brunmair), Bauereisen
Trainer: Thomas Oostendorp

Schiedsrichter: Laura Duske (Leverkusen)
Kommentator: Moritz Zschau
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FC Bayern München – 1. FC Nürnberg | Frauen-Bundesliga, 21. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio

sportstudio fußball May 12, 2024 3:30 pm

Das Duell um Platz drei entschieden die Frauen der Eintracht Frankfurt in Hoffenheim mit einem 3:1 (2:0) Sieg klar für sich.

Das Duell um Platz drei entschieden die Frauen der Eintracht Frankfurt in Hoffenheim mit einem 3:1 (2:0) Sieg klar für sich. Das Tor von Pia-Sophie Wolter (17.) und der Doppelpack von Nicole Anyomi (35./47.) entschieden die Partie. Der Anschlusstreffer durch Vanessa Leimenstoll (90.+3) kam deutlich zu spät. Die Eintracht brachte sich mit diesem Sieg in die bessere Ausgangslage für die Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation.

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Obwohl der 1. FC Kaiserslautern im DFB-Pokalfinale steht, ist es eine Saison weit hinter den Erwartungen. In der Liga spielt der Verein meist nur in der ersten Halbzeit wie ein Zweitligist. Mit Friedhelm Funkel ist bereits der dritte Trainer im Amt und probiert den Traditionsverein vor dem Abstieg zu bewahren. Der Gang in die 3. Liga hätte vor allem mit Blick auf den Kader verheerende Folgen. Im Bolzplatz beleuchten wir die Probleme der Pfälzer: https://kurz.zdf.de/wPEdVC/

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Die Anfangsphase der Partie gehörte den Frankfurterinnen. Bereits in der dritten Minute gelang Laura Freigang die erste Chance für die Eintracht. Sie scheiterte bei dem Schuss aus sieben Metern an Hoffenheims Keeperin Martina Tufeković. Nach einer glänzenden Kombination legte Freigang auf Wolter ab, die mit links ins rechte, untere Eck zur 1:0-Führung für die Hessinnen verwandelte (17.). Hoffenheims Stürmerin Melissa Kössler verpasste mit ihrem Abschluss aus knapp 13 Metern den Ausgleich (25.). Die Frankfurterinnen wirkten bis dato wacher. In der 35. Minute erhöhte Eintracht-Stürmerin Anyomi nach einem Konter und der Vorlage von Freigang auf 2:0. Die Gastgeberinnen liefen nach dem zweiten Gegentreffer weiter hinterher und konnten keine richtige Chance erspielen. So ging es mit einer verdienten 2:0-Führung für die Eintracht in die Pause.

Auch nach dem Seitenwechsel setzte sich die Unsicherheit der Gastgeberinnen fort. Das nutzten die Frankfurterinnen aus. Bereits zwei Minuten nach wieder Wiederanpfiff erhöhte Anyomi mit ihrem zweiten Treffer auf 3:0 (47.). Bei den Hoffenheimerinnen mangelte es am schnellen Umschaltspiel, die Bemühungen wirkten eher zaghaft. Die Intensität seitens der Gäste aus Frankfurt schwächte zwar ab, trotzdem gelang Anyomi fast ihr drittes Tor. Tufeković verhinderte aber den nächsten Gegentreffer (61.). Ein kleines Lebenszeichen kam erst nach dem dreifachen Wechsel auf Seiten der Hoffenheimerinnen. Jill Janssens schloss aus spitzem Winkel ab, traf jedoch nur die Latte (75.). Die Frankfurterinnen lösten die etwas aktivere Phase der Gastgeberinnen zunächst souverän. In der Nachspielzeit gelang den Gastgeberinnen doch noch der Anschlusstreffer. Vanessa Leimenstoll vollendete per Kopf zum 1:3 Endstand (90.+3). Trotz des späten Gegentreffers feierte die Frankfurterinnen einen deutlichen und wichtigen Sieg im Kampf um die internationalen Plätze.

Die Aufstellungen:  

TSG Hoffenheim: Tufeković – Krumbiegel, Cazalla, Doorn, Lidner – Feldkamp, Harsch (61. Diehm), Hickelsberger (61. Janssens), Corley (61. Alber), Memeti (72. Leimenstoll) – Kössler (80. Billa)
Trainer: Stephan Lerch

Eintracht Frankfurt: Johannes – Wolter (87. Riesen), Doorsoun, Kleinherne, Hanshaw – Reuteler, Gräwe, Dunst (87. Acilkgöz), Freigang (74. Chiba) – Anyomi (80. Martinez), Prasnikar (87. Nachtigall)
Trainer: Niko Arnautis

Schiedsrichterin: Karoline Wacker (Backnang)

Kommentator: Norbert Galeske

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TSG Hoffenheim – Eintracht Frankfurt | Frauen-Bundesliga, 20. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio

sportstudio fußball May 4, 2024 3:13 pm

Das Spitzenspiel der Frauen-Bundesliga geht klar an den FC Bayern: Effiziente Münchenerinnen schlagen den VfL Wolfsburg mit ...

Das Spitzenspiel der Frauen-Bundesliga geht klar an den FC Bayern: Effiziente Münchenerinnen schlagen den VfL Wolfsburg mit 4:0 (0:0). Den Wölfinnen war keinesfalls die Leidenschaft abzusprechen, doch die Kaltschnäuzigkeit und die starke Defensive der Tabellenführerinnen waren die entscheidenden Trümpfe. Mit dem Sieg baut das Team von Alexander Straus den Vorsprung im Titelrennen auf sechs Punkte aus.

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Altherrenliga oder echte Alternative für ambitionierte Profis? Die Major League Soccer boomt nach dem Wechsel von Lionel Messi in die USA. Aber ist diese Entwicklung nachhaltig? Darüber sprechen wir in der neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/KcyT/

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Während Wolfsburg zunächst um Ballbesitz bemüht war, kam Bayern zur ersten Torchance: Giulia Gwinn traf aber aus 20 Metern nur die Latte (4.). Auch der VfL kam zu Gelegenheiten, nach einem Münchener Ballverlust kam Sveindis Jonsdottir frei vor Merle Grohs zum Abschluss, verfehlte das Tor aber knapp (13.). Fortan übernahmen aber wieder die Wölfinnen optisch das Kommando. Die Münchenerinnen zogen sich zunehmend zurück, setzten den Fokus auf das Konterspiel. Und so kamen sie durchaus zu Chancen: Erst zischte Pernille Harders Abschluss nach Ballverlust von Lena Oberdorf knapp am linken Pfosten vorbei (33.) und nur zwei Minuten später parierte Frohms einen wuchtigen Schuss von Lea Schüller (35.).

Nach dem Seitenwechsel zappelte der Ball schließlich im Netz. Ein Konter über Klara Bühl landete bei Harder, die im Strafraum einen Haken schlug und mit einem abgefälschten Schuss Frohms überwand (48.) – und das trotz eines bis dahin mutigen Wolfsburger Auftritts. Eiskalt schlug der Tabellenführer erneut zu, Bühls angedrehter Eckball auf den ersten Pfosten flog an mehreren Spielerinnen vorbei und landete im Kasten (57.). Dem VfL konnte keine Leidenschaft abgesprochen werden, doch ihnen fehlte es an kreativen Ideen – die hatte hingegen der FC Bayern: Nach einem klugen Steckpass von Harder erhöhte Lea Schüller auf 3:0 (76.). Den Schlusspunkt zum 4:0 setzte Georgia Stanway per abgefälschtem Torschuss am Rande des Sechzehners (87.)

Die Aufstellungen: 

VfL Wolfsburg: Frohms – Wedemeyer (58. Wilms), Hendrich, Hegering (24. Rabano), Janssen - Huth, Oberdorf, Hagel (58. Endemann) - Jonsdottir, Pajor (79. Xhemaili), Brand (79. Kalma)
Trainer: Tommy Stroot

FC Bayern München: Grohs – Gwinn (90. Hansen), Viggosdottir, Sembrant, Naschenweng – Zadrazil (90. Kerr), Stanway, Harder (90. Dallmann), Damnjanovic (77. Lohmann), Bühl - Schüller
Trainer: Alexander Straus

Schiedsrichter: Fabienne Michel (Gau-Odernheim)

Kommentator: Julian-Luca Schäfer

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VfL Wolfsburg – FC Bayern München | Frauen-Bundesliga, 17. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio

sportstudio fußball March 23, 2024 8:56 pm

Der FC Bayern München hat seine Pflichtaufgabe in der Frauen-Bundesliga erledigt und den MSV Duisburg mit 5:1 (0:1) besiegt.

Der FC Bayern München hat seine Pflichtaufgabe in der Frauen-Bundesliga erledigt und den MSV Duisburg mit 5:1 (0:1) besiegt. Dabei liefen die Tabellenführerinnen zur Halbzeit unerwartet einem Rückstand hinterher – ließen dann aber nach der Pause keinen Zweifel am Sieg. Damit fehlen dem FCB nur noch zwei Siege zur Meisterschaft.

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Früher unvorstellbar, heute Realität: Der HSV spielt inzwischen in der sechsten Saison in Folge in der 2. Liga. Aus dem Bundesliga-Dino droht ein Zweitliga-Dino zu werden. Auch dieses Jahr ist der ersehnte Aufstieg trotz Trainerwechsel mal wieder in Gefahr. Doch warum schafft es der große Klub nicht zurück ins Oberhaus? Wir schauen uns die Probleme des Hamburger SV in einer neuen Folge Bolzplatz an: https://kurz.zdf.de/WZjiz/

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Der Tabellenletzte aus Duisburg begann mutig und versuchte aktiv am Spielgeschehen Einfluss zu nehmen. Doch nach und nach übernahmen die Münchenerinnen das Kommando. Erst rettete Mahmutovic mit einer starken Parade (11.), dann war es zweimal der Pfosten nach einem Kopfball von Lea Schüller und Linda Dallmanns Nachsetzer (15.). Allen Umständen zuwider schockte Taryn Ries die Bayern: Die Hereingabe der US-Amerikanerin wurde unfreiwillig von Flanke zu Torschuss und senkte sich über Maria-Luisa Grohs ins lange Eck zur unerwarteten Führung (42.).

Mit dem Seitenwechsel kam der Turnaround per Doppelschlag: Erst netzte Giulia Gwinn aus kurzer Distanz zum Ausgleich (49.), dann drehte Georgia Stanway mit einem platzierten Schuss ins linke Eck das Spiel (52.). In der Folge nahm wieder der FCB das Spiel in die Hand. Kurz darauf erhöhte Magdalena Eriksson auf 3:1, nach Hereingabe von Klara Bühl verlängerte die Schwedin per Kopf ins rechte Eck (63.). Kurz darauf nahm Schiedsrichterin Annika Kost einen weiteren FCB-Treffer wegen einer Abseitsstellung zurück (68.). In der Schlussphase wurde es durch die Tore von Jovana Damnjanovic (87.) und Sydney Lohmann (89.) noch deutlicher – schließlich gewann Bayern mit 5:1.

Die Aufstellungen:  

MSV Duisburg: Mahmutovic – Freutel (88. Zielinski), Fürst, I. Sigurdardottir, Flach – Josten (71. Bathmann), Cin, Günster (88. Ebels), Halverkamps – Ries (88. Radosavljevic), Prvulovic (71. Muth)
Trainer: Thomas Gerstner

FC Bayern München: Grohs - Gwinn, Viggosdottir, Sembrant (46. Hansen), Eriksson - Stanway, Kerr (46. Zadrazil), Harder (84. Bayings), Dallmann, Bühl (72. Lohmann) – Schüller (72. Damjanovic)
Trainer. Alexander Straus

Schiedsrichter: Annika Kost (Münster)

Kommentator: Adrian von der Groeben

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MSV Duisburg – FC Bayern München | Frauen-Bundesliga, 18. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio

sportstudio fußball April 14, 2024 8:38 pm

Der VfL Wolfsburg hat die Entscheidung im Titelkampf der Frauen-Bundesliga aufgeschoben. Das Team von Trainer Tommy ...

Der VfL Wolfsburg hat die Entscheidung im Titelkampf der Frauen-Bundesliga aufgeschoben. Das Team von Trainer Tommy Stroot setzte sich zum Auftakt des drittletzten Spieltags klar mit 5:1 (4:0) gegen den 1. FC Köln durch. Die Tore für den Tabellenzweiten erzielten Dominique Janssen (7. Minute), Doppeltorschützin Ewa Pajor (12./23.), Nationalstürmerin Alexandra Popp (36.) sowie Vivien Endemann (80.). Das Kölner Tor von Anna Gerhardt (54.) änderte nicht viel.

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Obwohl der 1. FC Kaiserslautern im DFB-Pokalfinale steht, ist es eine Saison weit hinter den Erwartungen. In der Liga spielt der Verein meist nur in der ersten Halbzeit wie ein Zweitligist. Mit Friedhelm Funkel ist bereits der dritte Trainer im Amt und probiert den Traditionsverein vor dem Abstieg zu bewahren. Der Gang in die 3. Liga hätte vor allem mit Blick auf den Kader verheerende Folgen. Im Bolzplatz beleuchten wir die Probleme der Pfälzer: https://kurz.zdf.de/wPEdVC/

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Im drittletzten Ligaspiel der Saison sorgte der VfL Wolfsburg früh für klare Verhältnisse. Dominique Janssen (7.) erzielte per Kopf die Führung. Top-Torjägerin Ewa Pajor (12., 23.) legte mit ihren Saisontreffern 14 und 15 kurz darauf nach, DFB-Kapitänin Alexandra Popp (36.) erhöhte noch vor der Pause auf 4:0. Anna Gerhardt (54.) verkürzte kurz nach der Pause, Wolfsburgs Vivien Endemann (80.) stellte den Endstand her.

Durch den Sieg gegen den FC, der mit sechs Punkten Vorsprung auf den 1. FC Nürnberg auf dem ersten Abstiegsrang den Klassenerhalt noch nicht sicher hat, bewahrten sich die Gastgeberinnen zumindest die kleine Chance auf einen Double-Gewinn. Während sie in der Liga auf Ausrutscher der Bayern hoffen müssen, haben die Wolfsburgerinnen die Titelverteidigung im DFB-Pokal im Endspiel in der eigenen Hand. Bereits am Donnerstag (16 Uhr/ZDF) geht es im direkten Duell der beiden Bundesliga-Top-Teams gegen die Bayern in Köln um die zweite nationale Trophäe.

Die Aufstellungen:

VfL Wolfsburg: Frohms (46. Schmitz) – Wilms (58. Wedemeyer), Hendrich, Janssen, Rabano - Huth, Oberdorf, Popp (69. Hagel) - Endemann, Pajor (58. Jonsdottir), Brand (75. Kalma)
Trainer: Tommy Stroot

1. FC Köln: Pal - Gerhardt, Hechler, Agrez, Wiankowska - Degen, Vogt (81. Wilde), Wamser (57. Schimmer), Bienz (57. Padilla-Bidas), Zeller (72. Achcinska) – Cerci (81. Meßmer)
Trainer: Daniel Weber

Schiedsrichterin: Laura Duske (Leverkusen)

Kommentator: Moritz Zschau

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VfL Wolfsburg – 1. FC Köln | Frauen-Bundesliga, 20. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio

sportstudio fußball May 3, 2024 8:24 pm

Der VfL Wolfsburg hat RB Leipzig in der Frauen-Bundesliga mit 4:0 besiegt. Die Aufsteigerinnen aus Leipzig hatten zwar die erste ...

Der VfL Wolfsburg hat RB Leipzig in der Frauen-Bundesliga mit 4:0 besiegt. Die Aufsteigerinnen aus Leipzig hatten zwar die erste gefährliche Chance, anschließend rissen die Wölfinnen allerdings die Spielkontrolle an sich. Die Wolfsburger Tore erzielten Marina Hegering (24.), Jule Brand (40. und 89.) und Sveindis Jonsdottir (56.).

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Zum ersten Mal seit 12 Jahren sind die Bayern national abgehängt. Raus aus dem Pokal, deutlicher Rückstand auf Leverkusen. Ein Titel in dieser Saison geht nur über die Champions League – auch kein Selbstläufer. Und mitten in diesen unruhigen zeigen gibt es einen neuen Sportvorstand: Max Eberl. In der neuen Folge Bolzplatz schauen wir auf die größten Aufgaben, die vor ihm liegen: https://kurz.zdf.de/IEn/

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Mit Anpfiff übernahmen die Wölfinnen die Spielkontrolle. Defensiv gut organisierte Leipzigerinnen ließen aber zunächst keine klare Chance zu. Stattdessen wurde RB selbst nach einer Ecke gefährlich (3. Minute). Vanessa Fudallas Schuss landete auf der Latte. Die Wolfsburgerinnen konnten einen Eckball für sich nutzen. Leipzigs Keeperin Elvira Herzog flog unter Svenja Huths Hereingabe durch, dahinter drückte Marina Hegering den Ball über die Linie (24.). Anschließend vergaben die Gastgeberinnen mehrere Großchancen, ehe Jule Brand nach Vorarbeit von Lena Oberdorf und Alexandra Popp auf 2:0 erhöhte (40.).

Kurz nach der Pause traf Leipzigs Julia Landenberger Sveindis Jonsdottir bei einer Grätsche im Strafraum klar am Fuß, die Schiedsrichterin griff nicht ein. Die Wölfinnen machten weiter Druck, vergaben aber auch immer wieder gute Möglichkeiten. Dann konnte Wolfsburg doch wieder jubeln. Jonsdottir schob den Ball nach Zuspiel von Brand ins Tor (56.). Die Leipzigerinnen zeigten sich kaum offensiv und auch die Gastgeberinnen nahmen nach dem dritten Tor etwas Tempo aus dem Spiel. In der 89. Minute schnürte die überragende Brand noch den Doppelpack zum 4:0-Endstand.

Die Aufstellungen:

VfL Wolfsburg: Frohms - Wilms, Hendrich, Hegering (45. Rabano), Janssen (65. Küver) - Oberdorf, Huth (76. Xhemaili), Hagel (69. Wedemeyer) – Jonsdottir (69. Endemann), Popp, Brand
Trainer: Tommy Stroot

RB Leipzig: Herzog - Krug, Räcke, Landenberger, Pollak (60. Croatto) – Graf (85. Janez), Hipp, Starke (60. Andrade), Müller (76. Rackow) - Fudalla, Larsson (76. Brecht)
Trainer: Saban Uzun

Schiedsrichterin: Anna-Lena Heidenreich

Kommentator: Moritz Zschau

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VfL Wolfsburg – RB Leipzig | Frauen-Bundesliga, 15. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio

sportstudio fußball March 11, 2024 9:54 pm

Beim Topspiel der Frauen-Bundesliga hat der FC Bayern München mit 2:1 gegen Eintracht Frankfurt gewonnen. Im fußballerisch ...

Beim Topspiel der Frauen-Bundesliga hat der FC Bayern München mit 2:1 gegen Eintracht Frankfurt gewonnen. Im fußballerisch attraktiven ersten Durchgang gingen die Gäste durch Klara Bühl in Führung (21. Minute). Nach Wiederanpfiff glichen die Frankfurterinnen durch Laura Freigang (67.), ehe Lea Schüller die Meisterinnen wieder in Front brachte (77.).

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Zum ersten Mal seit zwölf Jahren sind die Bayern in der Männer-Bundesliga abgehängt. Raus aus dem Pokal, deutlicher Rückstand auf Leverkusen. Ein Titel in dieser Saison geht nur über die Champions League – auch kein Selbstläufer. Und mitten in diesen unruhigen zeigen gibt es einen neuen Sportvorstand: Max Eberl. In der neuen Folge Bolzplatz schauen wir auf die größten Aufgaben, die vor ihm liegen: https://kurz.zdf.de/IEn/

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Die Münchnerinnen starteten schwungvoll in die Partie vor 5.750 Zuschauer*innen im ausverkauften Brentano-Stadion und suchten direkt den Weg in die Offensive. Zwei Abseitspositionen innerhalb kürzester Zeit standen guten Abschlussgelegenheiten zunächst im Weg. Ständig ging es hin und her, den Zuschauer*innen bot sich eine aufregende und fußballerisch attraktive Anfangsphase. Dennoch behielten die Gäste die Oberhand und belohnten sich mit dem Führungstreffer: Pernille Harder verzögerte auf rechts mehrfach und flankte dann punktgenau in den Fünfer auf den Kopf von Klara Bühl, die den Ball unten links ins Netz nickte (21. Spielminute) – 1:0 für die Bayern! Bis dato war die SGE nur in der Defensive beschäftigt und fand offensiv nicht statt. Dies änderte sich dann nach einer guten halben Stunde, als die Gäste einen Gang runter schalteten und Frankfurt so auch offensiv mitmachen durfte. Sie erspielten sich mehrere Chancen und scheiterten in der Folge gleich doppelt am Aluminium.

Der zweite Durchgang startete eher verhalten – allerdings waren es diesmal die Frankfurterinnen, die etwas spritziger wirkten. Nach einem Standard kam dann endlich wieder Torgefahr auf: Ein Freistoß von Bühl segelte rund einen Meter am langen Pfosten vorbei (66.). Und nur wenig später glichen die Frankfurterinnen verdient aus: Die SGE kam mit Tempo über rechts, im Sechzehner spitzelte Géraldine Reuteler rüber zu Laura Freigang, die aus sechs Metern ins leere Tor einschob (67.). Aus dem Nichts rissen dann die Gäste wieder die Führung an sich, als Lea Schüller den Ball aus fünf Metern zum 2:1-Sieg einnickte (77.).

Die Aufstellungen:

Eintracht Frankfurt: Johannes - Wolter, Doorsoun, Kleinherne, Hanshaw - Reuteler, Gräwe, Dunst (87. Martinez), Freigang – Anyomi (87. Chiba), Prasnikar
Trainer: Niko Arnautis

FC Bayern München: Grohs - Gwinn, Viggosdottir, Sembrant, Naschenweng - Zadrazil, Stanway, Damnjanovic (61. Dallmann), Harder, Bühl (75. Lohmann) – Schüller (88. Kerr)
Trainer: Alexander Straus

Schiedsrichterin: Naemi Breier (Zerf)

Kommentator: Martin Gräfe

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Eintracht Frankfurt – FC Bayern München | Frauen-Bundesliga, 15. Spieltag Saison 23/24 | sportstudio

sportstudio fußball March 9, 2024 3:30 pm